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| Stadt Frombork - Frauenburg Die gotische Kathedrale wurde in den Jahren 1329 – 1388 gebaut und gehört zu den bedeutendsten architektonischen Baudenkmälern des Ostseeraums. In ihrem Inneren findet man u.a. einen spätgotischen Altar aus dem Jahr 1504, einen spätbarocken Altar mit silbernen Kerzenständern und Rokoko-Verzierungen aus dem Jahr 1752, sowie historische Domherrenaltäre und Kapellen Die Barockorgel aus dem Jahr 1683 gehört zu den berühmtesten Orgeln Polens. Innerhalb des Domgeländes befindet sich der Radziejowski-Turm. Dieser Glockenturm beinhaltet eines der besten Planetarien Polens sowie interessante astronomische Ausstellungen und Kunstgalerien. Eine besondere Attraktion ist das von der Turmspitze bis zum Boden reichende Foucault–Pendel, welches durch seine Pendelbewegungen die Rotation der Erdkugel nachweist. Rund um den Turmhelm befindet sich eine Aussichtsterrasse. Von hier hat man einen wunderbaren Ausblick auf das Frische Haff, die Frische Nehrung sowie auf Frauenburg und Umgebung. Im ehemaligen Bischofspalast ist heute das Nikolaus Kopernikus Museum eingerichtet. Er war der berühmteste Bürger der Stadt. Den Besuchern wird das Leben und Wirken des berühmten Domherren und Astronomen in zahlreichen Ausstellungen näher gebracht. Eine besondere Attraktion sind die Internationalen Frauenburger Orgelwochen im Sommer, die neben Oliva die bedeutendsten Orgelfestivals in Polen sind. Die Frauenburger Orgel gehört zu den fünf berühmtesten Orgeln Polens. Die besten internationalen Organisten geben hier klassische und gegenwärtige Orgelkonzerte, die zu den interessantesten musikalischen Veranstaltungen der Region zählen. |
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| Niederschlesien - Urząd Marszałkowski Województwa Dolnośląskiego Ich möchte Sie dazu einladen, ein wenig mehr über Niederschlesien zu erfahren und hoffe, dass das Erfahrene Sie dazu bewegen kann, Ihre Aktivität in unserer Region zu verankern und auszuleben. Die Lage der Woiwodschaft Niederschlesien ist sehr vorteilhaft, sowohl hinsichtlich der Lokalisierung als auch des Zugangs zum Europäischen Markt. Innerhalb der letzten 10 Jahre haben die auf dem Gebiet unserer Woiwodschaft erfolgten Investitionen das Leistungsvermögen in verschiedenen Gebieten optimiert, so z.B. in der Industrie, in der Auto- und Haushaltsgerätebranche. Gegenwärtig – angesichts der guten Versorgung Niederschlesiens mit qualifizierten Kadern – Ingenieuren und Managern – möchten wir hier zahlreiche Investitionen unterbringen, die auf fortgeschrittenen Technologien basieren. Unser Ziel besteht darin, in Niederschlesien eine europäische Knotenregion zu gründen. Eine derartige Region müsste sich durch ein hohes sozial-wirtschaftliches Entwicklungsniveau kennzeichnen und über neueste Produktionsfaktoren verfügen, die die Anregung der wirtschaftlichen Aktivität begünstigen. Das Angebot Niederschlesiens ist sehr reich und wird immer wieder erweitert – dank der entwickelten technologischen und wissenschaftlich-technischen Basis. Die Niederschlesische Agentur für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, eine Gesellschaft der Selbstverwaltung der Woiwodschaft Niederschlesien, die die Funktion des Regionalen Zentrums für Investoren-Service ausübt, unterstützt aktiv die Tätigkeiten, die der Gewinnung ausländischer Investitionen, auch in den Parks dienen. Ich lade Sie zur Zusammenarbeit ein! Herzlich willkommen in Niederschlesien! |
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| Sommin Das Dorf Sommin befindet sich im Norden Polens - am Rande der heutigen Kaschubei. Früher, als dieser Teil Polens zu Deutschland gehörte, hieß das Gebiet Hinterpommern. Heute gehört Sommin(Wojewodschaft Pomorze) zur Gemeinde Studzienice /Stüdnitz, 8 km von Sommin gelegen. Sommin gehört zum Kreis Bytow/Bütow. Die Kleinstadt Bütow ist 20 km von Sommin entfernt. Sommin mit seinen 290 Einwohnern liegt am flachen Somminer See, der mit dem Dywanski- und dem Kruszyner-See verbunden ist. Erste Erwähnungen des Dorfes stammen aus dem Jahr 1313 n. Chr. Das Dorf wurde durch die Lutheraner bevölkert und schnell germanisiert. Sehenswert ist die Marienkirche, die in den Jahren 1755/1757 als lutherische Kirche aus Holz erbaut wurde. Bis Ende 1945 wurde Sommin ausschließlich von Deutschen bewohnt. Auch heute leben dort noch einige deutschstämmige Einwohner und das Dorf wird von den jetzigen Einwohnern (Kaschuben) "deutsches Sommin" genannt. Sehenswert sind auch die alten Schafhütten, die am Anfang des XIX Jahrhunderts errichtet wurden. Interessant ist auch die alte, ganz aus Holz errichtete Schule. Ein Reiterhof im Dorf lässt das Herz aller Pferdeliebhaber höher schlagen. Mit zwei Lebensmittelgeschäften, einem Restaurant und einer Bar ist man in Sommin gut versorgt. Das Sominer Sägewerk ist eines der wenigen Unternehmen im Ort. |
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| Miasto i Gminy Dobrodzien Gmina Dobrodzien to gmina miejsko-wiejska znajdujaca sie w granicach Powiatu Oleskiego w woj.opolskim (do 31.12.1998 woj. czestochowskie). Gmina ma charakter przemyslowo-rolniczy i lezy na rowninie opolskiej we wschodniej czesci woj.opolskiego. Obszar gminy obejmuje 163km2, ktore zamieszkuje okolo 11.100 mieszkancow (w tym 4400 miasto Dobrodzien). Gmine tworzy miasto Dobrodzien oraz 15 solectw : Bzinica Stara, Bzinica Nowa, Glowczyce - Zwoz, Goslawice, Klekotna, Kocury - Malichow, Kolejka, Ligota Dobrodzienska, Makowczyce, Myslina - Turza, Pietraszow, Pludry, Rzedowice, Szemrowice i Warlow. Przez miasto przebiegaja dwa wazne szlaki komunikacyjne : Gliwice-Poznan i Opole-Czestochowa. Burmistrzem miasta jest Roza Kozlik (do 12.2006 Lidia Kontny). Prawie polowa powierzchni gminy (7.800 hektarow) to lasy. Na terenie gminy znajduje sie okolo 500 podmiotow gospodarczych prowadzacych dzialalnosc w zakresie handlu, uslog i produkcji. Gmina Dobrodzien slynie jednak przede wszystkim z tradycji stolarskich. Juz od ponad 30 lat Dobrodzien nazywany jest “Miastem Stolarzy”. Dzialalnosc produkcyjna i uslugowa w tej dziedzinie prowadzi okolo 100 zakladow stolarskich, z ktorych najwiekszymi sa Dobrodzienskie Fabryki Mebli S.A oraz Firma “Meble Kler”. Dobrodzien utrzymuje wspolprace partnerska z miastem Haan (od 1957 roku patronat miasta Haan nad Gmina Dobrodzien i Gmina Lubliniec, oficjalne podpisanie umowy partnerskiej z Dobrodzieniem mialo miejsce 1 Maja 2004 w Haan) lezacym w Polnocnej Nadrenii Westfali w Niemczech, oraz Czortkow na Ukrainie (od Marca 2004). |
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| My.slupsk Słupsk ['swupsk] (deutsch Stolp) ist eine Stadt in Polen. Sie liegt in Ostpommern, am Ufer des Flusses Stolpe (poln. Slupia), 18 Kilometer von der Ostseeküste entfernt. Die Stadt hat 99.987 Einwohner (Stand 31. Dezember 2003) und eine Fläche von 43,15 Quadratkilometern. Słupsk ist heute ein industrielles Zentrum Pommerns. In der Stadt werden Landmaschinen, Schiffszubehör, Möbel, Süßwaren, Schuhe, Haushaltswaren und Kosmetik hergestellt. In der Peripherie entstanden große Einkaufszentren. Die Słupsker Wirtschaftszone im Norden der Stadt bietet seit 1997 ansiedlungswilligen Firmen Steuervergünstigungen über einen Zeitraum von zehn Jahren. Słupsk beherbergt viele Bildungseinrichtungen. Es gibt ein Lehrerkolleg, ein Marketing- und Management College, verschiedene Oberschulen und technische Fachschulen. Kulturell lockt Słupsk mit vielen historischen Gebäuden, dem Mittelpommerschen Museum, dem städtischen Orchester, einem Theater, einem Puppentheater, Galerien, Bibliotheken und Kinos. Durch ihre Nähe zur Ostsee und zum Seebad Stolpmünde (poln. Ustka) ist die Stadt im Sommer auch ein Touristenzentrum. |
